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Es ist egal, wieviele großartige Bücher Du liest.

…Stimmt so nicht? Dann mal ganz ehrlich: 

wie sehr haben Dir all die von Dir angesammelten Informationen dort, wo Du so richtig festhängst, zur Lösung geholfen?

 

Was dieser Titel mit dem Beitragsbild zu tun hat?

Vor ein paar Wochen bin ich meinen 1. Halbmarathon gelaufen. Niemals hätte ich gedacht, dass ich das schaffen kann. In der Schule war ich nicht gerade eine „Leuchte“ im Sportunterricht und wurde oft erst am Schluss in eine Mannschaft gewählt. Das zog mich sehr runter. Dass ich mit ständigen Lungenentzündungen, Asthma, Allergien und orthopädischen Problemen kämpfen musste, war für das Thema Sport auch nicht unbedingt förderlich… Doch das war zumindest insofern für mich oft ein Vorteil, weil es mich öfter von den ungeliebten Turnstunden entschuldigte.

Grundsätzlich aber nicht die optimalen Voraussetzungen, um bei einem Halbmarathon zu starten. Doch, all die Themen sind lange her. Ich konnte für mich und meinen Körper sehr viel verändern, und aus vielen alten Geschichten aussteigen.

Hand aufs Herz, wie oft lassen wir uns (bewusst oder unbewusst) stoppen von Dingen, die in unserer Kindheit nicht so toll waren? Dabei ist soviel mehr möglich!

Geschenkt war es trotzdem nicht, die 21 km zu laufen.

Mein Freund hat vor ein paar Jahren mit dem Laufen begonnen. Er hat alle möglichen großartigen Bücher, Fachmagazine und Trainingspläne zuhause.
Nur: alle Informationen zu studieren hätte mich niemals den Lauf schaffen lassen. Das hat mich zum Titel des heutigen Beitrages gebracht.

 

Was war denn nun das Wichtigste?

  • Aus der Komfortzone gehen. Laufen. Dranbleiben.
  • Unterstützung: Tipps und Motivation von meinem Freund.
  • Ein auf mich zugeschnittener Trainingsplan, der mich von „A nach B“ brachte.
  • Und vor allem: mein Freund, der überhaupt erst mal die Möglichkeit in meine Welt brachte, dass ich das schaffen KÖNNTE – dass das auch für mich möglich sein kann !!
  • Nach dem Lauf mit lieben Freunden meinen Erfolg feiern  🥳

 

…happy nach dem Zieleinlauf!

 

 

Was das mit Dir zu tun hat?

ALLES.

Ich arbeite schon viele Jahre mit Mensch und Tier und habe die Erfahrung gemacht, dass einzelne Einheiten zwar Besserung bringen. Aber oft ist nach kurzer Zeit alles wieder beim Alten.

Weil: auch wenn wir es noch so gerne hätten, es funktioniert nicht dauerhaft, dass jemand den Zauberstab schwingt und für uns unsere Träume wahr werden lässt. Es geht darum, etwas draus zu machen, was der Zauberstab an Möglichkeiten für uns bringt.

Mach es aber nicht so wie ich lange Zeit… mach Dich selbst nicht fertig, wenn Du denkst dass Du nicht „hart genug“ an Dir arbeitest. Du kannst den besten „Trainingsplan“ haben, die besten Tipps kriegen und Dich durchbeissen. Dabei besteht die große Gefahr, die Motivation und die Freude völlig zu verlieren. Und alles hinzuschmeissen.

 

Denn, oft ist ganz einfach alles nicht so toll und man fragt sich, wofür das alles gut ist.

Man fragt sich, ob man wirklich den richtigen Weg geht, ob es wirklich „das Beste“ ist für einen, ob es noch „stimmig“ ist für einen, usw. …

Kennst Du das auch?
Genau dann ist es wichtig, Unterstützung an der Seite zu haben.

Wenn Du WIRKLICH an dem arbeiten willst, wo Du und Dein Tier festhängen, dann begleite ich Dich gerne! Wir schauen, wo Du stehst und wo Du hin möchtest. Und wie ich Dich dabei unterstützen kann. Du bekommst von mir den passenden „Trainingsplan“, eine persönlich zugeschnittene energetische Begleitung und Unterstützung. Raus aus dem ewigen Kreis von Problemen mit Deinem Pferd und ständigen Sorgen.

👉  schreib mir und wir finden gemeinsam heraus, ob und wie ich Dich unterstützen kann.

Du willst mehr erfahren?
👉 Dann stell Deine Anfrage für meine Facebook-Gruppe

 

 

Was hält Dich davon ab, endlich wirklich etwas zu verändern?

Bei mir waren es immer 1000 Ausreden, die mich immer in meinem selben Hamsterrad gehalten haben.

 

Hier ein Teil davon, die ich übrigens nicht nur für mein Lauftraining in Gebrauch hatte/ habe 😅 :

…Ich hab ja eh schon was gemacht, da müsste es doch jetzt schon viel besser laufen, ich bin halt nicht dafür geeignet…

…Wann soll ich das denn alles unterkriegen, ich hab doch die Zeit nicht…

…Warum sollte ich das machen, ich bin ja eh nicht gut genug.

…Auf den Halbmarathon bezogen, war das bei mir vor allem auch „und die Letzte will ich ja auch nicht sein…“

…Ist das denn überhaupt gescheit, das zu machen, schließlich hört man doch so oft dass das gar nicht so gesund ist…

…Ich glaub einfach nicht dran dass das funktionieren kann… Kennst Du meinen Blog zum Thema Motivation? Darin habe ich über das Laufen geschrieben. Das ist gar nicht so lange her, und da wagte ich es nicht mal, einen Halbmarathon als mein Ziel zu setzen. Weil es absolut unerreichbar erschien für mich.

 

 

Im Training für den Halbmarathon hab ich mich selbst so richtig boykottiert. So sehr, dass ich den längsten Lauf im Training schon nach 45 Minuten abbrechen musste. Am Liebsten hätte ich alles hingeschmissen. Weil wenn es schon im Training nicht klappt, wie soll es dann erst im Bewerb sein… Ohne meinen Freund hätte ich wahrscheinlich diesen Trainingslauf nicht mehr probiert. Und schon gar nicht den Wettbewerb.

Dort wo DU aufgeben willst, da begleite ich Dich gerne!

👉  schreib mir und wir finden gemeinsam heraus, ob und wie ich Dich unterstützen kann.

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